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KEMA - Die Marke

Geschichte

1878 wurde von Richard Raupach in Görlitz der Grundstein für ein weit über die Grenzen Sachsens hinaus bekannten Dampf- und Ziegeleimaschinenbaubetrieb gelegt. In den letzten beiden Kriegsjahren wurde die Firma in die Rüstungsproduktion des Dritten Reiches mit einbezogen und die Dampfmaschinenherstellung eingestellt. 1945 wurden – nach der Demontage und Verbringung der Maschinen nach Russland – noch kleine Ziegeleimaschinen gebaut und repariert.

Die Marke KEMA

1947 erfolgte die Übernahme des Betriebes in Volkseigentum und die Umbenennung in VEB-KEMA (Keramischer Maschinenbau). Bis 1990 produzierte der Betrieb hauptsächlich Maschinen und Anlagen für die Ziegelindustrie und lieferte in dieser Zeit hunderte von Ziegeleimaschinen in die Länder des damaligen Ostblocks. Der VEB KEMA gehörte mit ca. 900 Mitarbeitern zu den größten Unternehmen der Region.
Nach der Wiedervereinigung wurde die KEMA von der EIRICH-Gruppe, danach von der BMS GmbH und ab 2013 von der ECT-KEMA als Vertriebspartner übernommen.

Besonderheiten

Maschinen der ECT-KEMA GmbH kommen weltweit zum Einsatz bei der Herstellung von keramischen Produkten wie Starkstrom-Isolatoren, Glasuren und Fritten.